Die Brief-Methode (zum Mitmachen)
Als ich krank wurde, habe ich irgendwann angefangen, Briefe zu schreiben. Nicht an andere Menschen – an meinen Körper. An meine Seele. An den Krebs selbst. Ich wusste nicht, was dabei herauskommen würde. Ich wusste nur: Manchmal hilft es, eine Stimme zu finden für das, was in einem drin ist und noch keine Worte hat. (Daraus ist später mein Buch entstanden.)
Diese Briefe haben mich durch meine Krankheit und zurück ins pure Leben getragen – mehr, als ich erwartet hätte. Vielleicht kennst du das: etwas in dir will gehört werden, aber du weißt nicht, wie du anfangen sollst.
Hier ist meine Einladung, es selbst auszuprobieren. Schreibe einen Brief – an deinen Körper, an eine Angst, an eine Krankheit, an was auch immer in dir gerade Raum braucht.
Und dann lass dir von dir selbst antworten. Was auch kommt: Vertraue dem Fluss der Worte, die dich in deine eigene tiefste Weisheit tragen …
Schreibe einen Brief
Wenn du mit deinem Körper, deiner Krankheit, deiner Seele – oder mit dir selbst – kommunizieren könntest: Was würdest du ihr oder ihm schreiben? Nimm dir zehn ruhige Minuten, schließe kurz die Augen, atme dreimal tief durch. Dann schreib los, ohne nachzudenken oder zu korrigieren.
Schriftstil für deine BriefeJetzt antworte dir selbst
Dein Brief ist unterwegs zu deinem Postfach. Fühl dich jetzt bitte ein und schreibe die Antwort. Aus deiner Fantasie, deiner Intuition, deiner inneren Weisheit wird sicher eine stimmige Antwort kommen – lass dich einfach überraschen.
Auch diesen Brief schicken wir dir natürlich wieder nur an deine eigene E-Mail-Adresse.
Danke, dass du dir das erlaubt hast.
Beide Briefe sind unterwegs zu deinem Postfach. Wenn du spürst, dass da noch mehr besprochen sein will, lass uns gerne zu einem unverbindlichen Gespräch treffen. Nutze dafür gerne untenstehendes Kontaktformular. Was du dort hineinschreibst, geht direkt an mich. Ich freue mich auf deine Nachricht, deine Hannelore.
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Kontaktformular
„Und dann kam der Tag, an dem das Risiko, in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde als das Risiko zu blühen.“
– Anaïs Nin